Für Irith Gabriely ist die Musik die Sprache des Herzens, die alle Menschen verbindet, egal ob Juden, Christen oder Moslems. Musik versteht sie als magische Kraft, die den Himmel öffnet. Schließlich sind die Menschen in ihren Konzerten nicht einfach nur konsumierendes Publikum, sondern nehmen Teil an jüdischer Tradition und Lebensweise. Hierzu gehören Geschichte und Geschichten, Sprache und Sprüche, die Irith Gabriely mit viel Humor und selbstironischem Charme zwischen die Musikstücke streut. Sowohl mit ihrem Ensemble "Colalaila", in der Besetzung Klarinette, Violine, Akkordeon, E-Bass, als auch in Duo-Besetzungen mit dem Pianisten Peter Przystaniak oder Martin Wagner am Akkordeon (New Accents) wird dies lebendig. Ihr Begegnungsprojekt "Church meets Syangogue" zusammen mit dem Organisten Hans-Joachim Dumeier möchte zum Ausdruck bringen, wie schön das Musizieren über Konfessionsgrenzen hinweg sein kann". |
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